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Der Karelische Bärenhund

FCI-Nr.: 48
FCI-Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 2: Nordische Jagdhunde

Karjalankarhukoira

Wie der Name es schon sagt, stammt der Karelische Bärenhund ursprünglich aus Karelien, dem Grenzgebiet zwischen Finnland und Russland. Die Idealgrösse des Rüden liegt bei 57 cm, die der Hündin bei 52 cm; eine Toleranz von je 3 cm ist zugelassen. Dieser schwarze oder matt braune Hund mit seinen deutlich umgrenzten weissen Abzeichen an Kopf, Hals, Brust und Bauch wird noch heute in seiner Heimat Finnland vorallem für die Jagd auf wehrhaftes Wild wie Bär und Luchs, aber auch auf Schwarzwild, Hirsch und Elch eingesetzt. Er jagt in der typischen Weise der nordischen Jagdhunderassen, schweigend, unermüdlich und selbstständig. Er bellt erst, wenn er das Wild eingeholt und gestellt hat. Auf diese Weise ruft er den Jäger herbei.

Im Jahre 1956 wurde der erste Karelische Bärenhund in die Schweiz importiert, die ersten Welpen erblickten 1963 das Licht der Welt. Obwohl er heutzutage auch in Skandinavien recht häufig als Haus- und Wachhund gehalten wird, sollte man ihm das eindrückliche Erlebnis des Jagens nicht vorenthalten müssen.

› zum FCI Standard *
Rassezuchtwartin:

Lilli Langhart

Impressionen

 

* offizieller Rassestandard, herausgegeben durch die FCI Fédération Cynologique Internationale